Grüne Erde gewinnt Staatspreis für Design Regal „TONDA“ überzeugt Jury mit Haltung und Handwerk

Scharnstein, Oberösterreich – Grüne Erde, Pionier für ökologisches und sozial faires Design, gewinnt den renommierten „51. Staatspreis Design“ 2026 für das Regalsystem TONDA – eine der bedeutendsten Designauszeichnungen Österreichs. Die Jury würdigt damit ein Möbelstück, das ästhetische Klarheit, ökologische Verantwortung und funktionale Intelligenz auf überzeugende Weise vereint.

Ein Entwurf mit Tiefe und Charakter

TONDA wurde von Johannes Scherr entworfen, einem der profiliertesten Industriedesigner im deutschsprachigen Raum. Das Regal besticht durch seine klare, zeitlose Formensprache und modulare Flexibilität. Gefertigt aus sorgfältig ausgewählten europäischen Edellaubhölzern (Buche / Eiche) und mit handwerklicher Präzision in Österreich verarbeitet, verkörpert es Langlebigkeit und Wertbeständigkeit. Es ist ein Ausdruck tiefer Wertschätzung für den Werkstoff Holz und authentisches Handwerk – ein Möbelstück, das nicht nur überzeugt, sondern bleibt: funktional im Alltag, ästhetisch im Raum, dauerhaft in seiner Qualität.

Langjährige Partnerschaft für nachhaltiges Design

Seit 2014 verbindet Johannes Scherr und Grüne Erde eine enge kreative Zusammenarbeit – eine Partnerschaft, die auf gemeinsamen Werten beruht: analytisches Denken, zeitlose Formensprache und der konsequente Blick auf ökologische wie soziale Verantwortung. Aus dieser Zusammenarbeit sind zahlreiche preiswürdige Möbel- und Interior-Entwürfe entstanden, die Design als Ausdruck von Haltung verstehen.

 

„Exzellentes Design und hohe Qualität sind die Grundvoraussetzungen für jedes wirklich nachhaltige Produkt.

Design ist für Grüne Erde nicht nur Form und Funktion, sondern Verantwortung –

gegenüber Mensch, Material und Umwelt. Der Preis bestätigt uns in dieser Haltung!“

Reinhard Kepplinger, Geschäftsführer und Eigentümer, Grüne Erde

51. Staatspreis Design, verliehen vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus

Der nach Adolf Loos (1870-1933), einem der bedeutendsten österreichischen Architekten und Designer, benannte Staatspreis wird alle zwei Jahre vom österreichischen Wirtschaftsministerium gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt, dem Interessensverband designaustria und einem großen heimischen Finanzunternehmen ausgeschrieben. Die Namensliste der Gewinner des seit 1962 vergebenen Preises liest sich wie ein „Who is who“ namhafter österreichischer Unternehmen. Die Preisverleihung fand am 16. April im Wiener MuseumsQuartier statt.

Über Grüne Erde

Seit über 40 Jahren (gegründet 1983) steht Grüne Erde für Möbel, Matratzen, Heimtextilien, Kleidung und Naturkosmetik, die höchsten ökologischen, sozialen und qualitativen Ansprüchen genügen. Nachhaltige Naturmaterialien, eine transparente regionale Fertigung und ein zeitlos schönes, langlebiges Design sind die Basis für Produkte, die Menschen im Alltag begleiten und inspirieren. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Scharnstein, Oberösterreich, und gehört zu den Pionieren nachhaltigen Wirtschaftens im deutschsprachigen Raum.

www.grueneerde.com

Grüne Erde-Möbel stehen für ökologische Konsequenz, anspruchsvolles Design, hohe Qualität und Langlebigkeit. Sie bringen die Schönheit des Schlichten und die Ästhetik des Einfachen zum Ausdruck. Ihre Fertigung in eigenen Werkstätten und regionalen Partnerbetrieben ist stark handwerklich geprägt. Natürliche Möbel sprechen mit ihrem Duft, ihren Oberflächen und sogar mit ihrem Klang die Sinne des Menschen unmittelbar an. Die individuelle Maserung des Holzes ist einzigartig wie ein Fingerabdruck: Naturgemäß ist jedes Grüne Erde-Möbel ein Unikat.